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Test: Zone Alarm Extreme Security (Tests)

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Test: Zone Alarm Extreme Security

Die Zone Alarm Produkte von Check Point Software sind nun kompatibel zu Windows 7. Mit der Extreme Security steht ein umfangreicher Schutz für den PC zur Verfügung. Einige Komponenten müssen jedoch umständlich separat installiert werden und die Voreinstellungen bieten keinen optimalen Schutz.
Das Hauptfenster von Zone Alarm Extreme Security
Das Hauptfenster von Zone Alarm Extreme Security
Der Funktionsumfang von Zone Alarm Extreme Security lässt keine Wünsche offen. Der gute Eindruck wird allerdings nach der Installation schnell getrübt. Die Funktionen Online-Backup, PC Tune-Up, Identity Protection und Festplattenverschlüsselung müssen separat runtergeladen und installiert werden und sind nicht in die Oberfläche integriert. Teilweise ist ein Benutzerkonto für die My Zone auf der Webseite von ZoneAlarm nötig, wofür sich der Käufer noch kostenlos registrieren muss.
Manuelle Konfiguration nötig: Mit den Voreinstellungen erkennt der Scanner nicht alle weit verbreiteten Viren (www.wildlist.org) - der Anwender muss die besten Einstellungen selbst vornehmen. Die Standardwerte erhöhen zwar die Scangeschwindigkeit, eine vollständige Systemprüfung wird jedoch normalerweise ohnehin nicht während der Arbeit am PC durchgeführt.
Manuelle Konfiguration nötig: Mit den Voreinstellungen erkennt der Scanner nicht alle weit verbreiteten Viren () - der Anwender muss die besten Einstellungen selbst vornehmen. Die Standardwerte erhöhen zwar die Scangeschwindigkeit, eine vollständige Systemprüfung wird jedoch normalerweise ohnehin nicht während der Arbeit am PC durchgeführt.
Zu den weiteren Funktionen zählen die Firewall, der Inhaltsfilter (Kindersicherung) sowie der Mail- und Browser-Schutz. Letzterer kann einen privaten Surf-Modus aktivieren, so dass keine Sitzungsdaten auf der Festplatte gespeichert werden.
Fazit: Die Installation und Konfiguration aller Funktionen ist aufwändig und kompliziert - das geht auch einfacher.
Alternative: Norton 360 ist besser zu bedienen und von Anfang an optimal eingestellt.

OpenOffice - die freie Bürosoftware (Tipps)

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OpenOffice.org 3 ist mehr als nur eine Sammlung von fünf einfachen Werkzeugen.

Splashscreen 

Im Gegensatz zu ihren Mitbewerbern wurde diese Suite nicht aus einer Sammlung separater Software-Programme erstellt. Von Anfang an wurde sie als komplettes Office-Paket entwickelt.

  • Alle Paket-Bestandteile haben ein ähnliches "Look and Feel". Das macht es sehr einfach, sie zu benutzen. Sie müssen nur noch "einmal lernen" und können Ihre Erfahrungen "überall benutzen". Nehmen Sie beispielsweise Werkzeuge wie "Stile und Formatierung". OpenOffice.org übernimmt das Aussehen von ihrem Computer - wenn Sie das Aussehen Ihres Desktops ändern, ändert sich auch die Oberfläche von OpenOffice.org, damit es gleich aussieht.
  • Die gleichen Werkzeuge werden konsequent durch die gesamte Suite genutzt. Die gleichen Werkzeuge, welche Sie in WRITER finden, um mit Grafiken zu arbeiten, finden Sie auch in IMPRESS und DRAW.
  • Sie müssen nicht wissen, welche Applikation benutzt wird, um eine bestimmte Datei zu erzeugen. Sie können einfach "Datei Öffnen" wählen um eine OpenOffice.org-Datei zu öffnen und die richtige Applikation wird gestartet.
  • Alle Paket-Bestandteile teilen sich die gleiche Rechtschreibprüfung etc. und wenn Sie eine Option in einer Komponente ändern, ist sie in allen geändert.
  • Informationen können leicht von einer Komponente in eine andere transferiert werden.
  • Alle Komponenten speichern im OpenDocument-Format, dem neuen internationalen Standard für Office-Dokumente. Dieses XML-basierte Format bietet substanzielle Vorteile in Bezug auf den benötigten Speicherplatz im Vergleich zu den Formaten der Mitbewerber. Ausserdem bedeutet dies, dass Sie auf Ihre Dokumente mit jeder OpenDocument-kompatiblen Software Zugriff haben.
  • Alle Paket-Komponenten werden in einem einzigen Vorgang auf Ihrem Computer installiert.
  • Alle Paket-Komponenten werden unter dem gleichen Lizenzmodell veröffentlicht - es gibt keine verborgenen Gebühren, weder jetzt noch in der Zukunft.
  • OpenOffice.org kann durch den Extension-Manager noch individueller angepasst werden. so lebt dieses Programm von den Ideen vieler.

 

Die Vollversion zum Downloaden gibt es HIER

Test: PC Tools Internet Security 2010 (Tests)

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Test: PC Tools Internet Security 2010

PC Tools Internet Security 2010 beschränkt sich auf die wesentlichen Sicherheitsfunktionen und bietet damit umfangreichen Schutz bei einfacher Bedienung. Die kompakte Suite blockiert Malware, Spyware, Spam und Netzwerkattacken.
Das Hauptfenster von PC Tools Internet Security 2010
Das Hauptfenster von PC Tools Internet Security 2010
PC Tools Internet Security 2010 macht, was der Name verspricht: den PC schützen. Während andere Hersteller immer mehr Funktionen in ihre Sicherheitsprodukte integrieren, beschränken sich PC Tools auf die grundlegenden Komponenten zum Schutz vor Malware, Spyware, Spam und Netzwerkattacken. Das sorgt nicht nur für geringere Systemanforderungen, sondern auch für mehr Ãœbersichtlichkeit in der Bedienerführung. Erfahrene Anwender können trotzdem jede Menge Einstellungen vornehmen, um noch die letzten Leistungsreserven aus ihrem System zu holen.
Die Standardkonfiguration verspricht maximalen Schutz. Der Scanner findet alle weit verbreiteten Viren (www.wildlist.org). Threatfire, ein auch separat erhältliches Schutzmodul, das verhaltensbasiert arbeitet, kümmert sich zuverlässig um unbekannte Schädlinge. Threatfire warnt vor verdächtiger Software und macht alle Änderungen am System auf Wunsch rückgängig. Das Antispam-Modul funktioniert mit allen gängigen Mail-Clients und erlaubt unter anderem das Aussortieren nach dem Herkunftsland einer Mail.
Die Standardkonfiguration verspricht maximalen Schutz. Der Scanner findet alle weit verbreiteten Viren ). Threatfire, ein auch separat erhältliches Schutzmodul, das verhaltensbasiert arbeitet, kümmert sich zuverlässig um unbekannte Schädlinge. Threatfire warnt vor verdächtiger Software und macht alle Änderungen am System auf Wunsch rückgängig. Das Antispam-Modul funktioniert mit allen gängigen Mail-Clients und erlaubt unter anderem das Aussortieren nach dem Herkunftsland einer Mail.
Fazit: Andere Produkte bieten teilweise mehr Funktionen, die jedoch über den Schutz des PC hinausgehen. PC Tools ist schlank und bietet dennoch genügend Sicherheit.
Alternative: Eset Smart Security 4 (www.eset.de) nutzt Heuristik statt Verhaltensanalyse zur Erkennung unbekannter Malware.

Google Chrome 4.0b (News)

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Google Chrome

Die erste Beta-Version des nächsten Chrome-Browsers ist da. Google legt ein schnelles Tempo im Update-Reigen der Browser vor.

Die Bookmarks werden nun auf Wunsch über einen Google-Server gespeichert und sind damit mobil. Auch im Office-Paket von Google erscheinen die Lesezeichen dann.

Die schon übliche Verbesserung bei Sicherheit und Geschwindigkeit, die jeder neue Browser vermelden 'muss', ist auch bei Google Chrome 4.0 Teil der Neuheiten. Der DOM-Core-Test für DHTML-Anwendungen zeigt eine 30%-Steigerung zur letzten Version an.

Der nächste Chrome ist damit einen Download wert, wenn man den alten Chrome schon nutzt. Als Umstiegsgrund dürften die neuen Lesezeichen nicht dienen, denn die anderen Browser hatten entsprechende Funktionen bereits an Bord oder per Plug-Ins verfügbar.

Noch ist Chrome 4.0 im Beta-Stadium, also in einem recht gereiften Testbetrieb. Die finale Version, die dann auch für Enduser gedacht ist, sollte also nicht mehr all zu lange auf sich warten lassen.


Download: (LINK)



Internet Explorer 9 kommt (News)

News Internet Explorer 9 kommt

Schneller und zu den Standards konformer: So soll der kommende Browser von Microsoft den Mitbewerb auch bei der Leistung wieder überholen.

Im Rahmen der Microsoft Professional Developers Conference 2009 hat Steven Sinofsky, Präsident der Windows und Windows Live Division bei Microsoft, unter anderem einen ersten Ausblick auf den Internet Explorer 9 (IE9) gegeben. Die klare Kernbotschaft der kurzen Vorstellung: Der neue Microsoft-Browser wird die Performance-Lücke zur Konkurrenz schliessen - nicht zuletzt beim von Microsoft bislang eher geschmähten JavaScript.

Obwohl der IE9 laut Sinofsky erst seit wenigen Wochen in Entwicklung ist, sticht er seinen Vorgänger beispielsweise in Sachen JavaScript-Performance bereits deutlich aus und ist Firefox, Safari und Chrome dicht auf den Fersen. Ebenfalls hervorgehoben hat der Microsoft-Mitarbeiter Fortschritte bei der Umsetzung von Webstandards - etwa den im Acid3-Test erfassten sowie HTML 5. Auch DirectX soll mit IE9 den Weg in den Browser finden.

JavaScript ist nach Ansicht praktisch aller Mitbewerber entscheidend für das moderne Web. Google beansprucht diesbezüglich mit Chrome regelmässig die Performance-Krone, doch der ebenfalls die WebKit-Engine nutzende Safari kann ebenso wie Mozillas Firefox zumindest mithalten.

'Bei SunSpider sind wir mit dem IE9 auf Augenhöhe', sagt nun Sinofsky. Dabei handelt es sich um einen gebräuchlichen Benchmark-Test für die JavaScript-Performance von Browsern, der vom Open-Source-Projekt WebKit stammt. Während der Microsoft-Mitarbeiter in seiner Präsentation selbst einräumt, dass zwischen der Konkurrenz und dem IE8 JavaScript-Welten liegen, habe der IE9 im aktuellen Entwicklungsstand Firefox 3.6 praktisch eingeholt.

Der IE8 ging aber nicht nur bei JavaScript, sondern auch in Sachen Webstandards etwa für Mozilla-Europe-Chef Tristan Nitot nicht weit genug. Auch hier soll der IE9 laut Sinofsky Fortschritte bringen. So erreiche er beim Web-2.0-Standardstest Acid3 schon jetzt 32 Punkte und somit ein Drittel mehr als der IE8. Freilich bäckt Microsoft damit noch sehr kleine Brötchen. Denn Chrome 3, Safari 4 und Opera 10 erreichen die vollen 100 Punkte und auch der aktuelle Firefox ist mit über 90 Punkten bereits auf der Zielgeraden.

Schlecht stehen indes die Vorzeichen für einen allgemeinen Standard für Hardware-beschleunigte 3D-Grafik im Web. Zwar ziehen im Rahmen der Khronos Group Google, Mozilla, Opera und andere Unternehmen seit einigen Monaten mit WebGL an einem Strang. Doch da Sinofsky nun angekündigt hat, dass der IE9 DirectX nutzen wird, scheint Microsoft tatsächlich lieber auf hauseigene Technologie zu setzen.


Download: (folgt)

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